Mykotoxine

(DON, Aflatoxine und Ochratoxine)

Nudeln, also Pasta macht bei unserer täglichen Ernährung, zusammen mit Brot, das auch nicht auf unseren Tischen fehlen darf, den größten Anteil aus.  Doch in den letzten Jahren kam Pasta wegen dem beeindruckenden Anstieg von Nahrungsmittelerkrankungen wie Intoleranzen, Glutenunverträglichkeit und Zöliakie in Kritik.

Jüngste Studien zeigen einen Zusammenhang dieser Erkrankungen mit den Mykotoxinen in Getreide.

Mykotoxine sind Stoffwechselprodukte aus Schimmelpilzen, die unter bestimmten Bedingungen Getreide befallen können und sich während der Reifezeit direkt an der Ähre oder später, nach der Ernte, bei der Lagerung entwickeln.

Mykotoxine können bereits in geringsten Mengen für den Menschen giftig wirken und lassen sich auch durch Kochen nicht beseitigen. Aus diesem Grund hat die Europäische Union beschlossen die Höchstmengen, die in der menschlichen Nahrung toleriert werden können, zu regulieren und legte für Erwachsene einen Grenzwert von 750 ppb (Teile pro Milliarde) und, im Hinblick auf ihre Toxizität, für Kinder einen Höchstwert von 200 ppb (Teile pro Milliarde).

Ungünstige klimatische Bedingungen wie Mangel an Sonnenschein, niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit zusammen mit reichlich Dünger, der Nicht-Verwendung von einheimischen Sorten und intensiven Anbaumethoden sind von entscheidender Bedeutung bei der Entwicklung von Schimmelpilzen, die Mykotoxine produzieren. Aus diesem Grund zeigen Studien eine höhere Präsenz von Mykotoxinen in Getreide, das aus dem Ausland und aus Gebieten in Mittel- und Norditalien stammt, während in Süditalien angebautes Getreide, dank der vielen Sonne und des trockenen Klimas, die deren Bildung verhindern, weitgehend frei davon ist.

Und genau mit diesem Getreide produzieren wir unsere Pasta OROBIO: Mit Getreide aus zertifizierten Betrieben in Apulien und der Basilikata, die ökologische Landbaumethoden nutzen und das Nichtvorhandensein von Mykotoxinen garantieren.

Pasta OROBIO enthält keine durch spezifische Laboranalysen nachweisbaren Mengen an Mykotoxine, daher gilt sie als völlig "FREI" davon und ist in jeder Hinsicht unbedenklich.

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Die Unverträglichkeit gegenüber Gluten ist nicht - wie allgemein angenommen - eine milde Form der Zöliakie, sondern eine Krankheit. Sie unterscheidet sich von ihr sowohl unter molekularen als auch unter immunologischen Aspekten, obwohl sie ähnliche Auslöser aufweisen.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Menschen (rund 3 Millionen in Italien und 20 Millionen in den USA), die an Glutenunverträglichkeit“ leiden gestiegen. Für sie bedeutet das, alle Lebensmittel, die Gluten enthalten drastisch einzuschränken. Jüngsten Studien nach sind Mykotoxine eine Ursache für diese Krankheit.

Diese, vor allem das DON (Deoxynivalenol), stehen mit vielen klinischen Beschwerden in Zusammenhang, die ohne ersichtlichen Grund als Folge der komplexen physiologischen Wechselwirkungen, die der Grund für entzündliche Darmprobleme sind, auftreten.

Pasta OROBIO ist frei von Mykotoxinen und wird deshalb Menschen empfohlen, die auf Lebensmittel, die Getreide enthalten "sensibel" reagieren. Bevor die Pasta ORBIO bei den Verbrauchern auf den Tisch kommt wird sie von Freiwilligen, die gegenüber Produkten, die Getreide enthalten, empfindlich sind und bei denen nach dem Verzehr von anderen Nudeln keine Beschwerden aufgetreten sind, "getestet".

Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage des täglichen Wohlbefindens. Die Mittelmeer-Küche wird heute von Ernährungswissenschaftlern als die umfassendste Art und Weise der Ernährung eingestuft und Pasta ist eines ihrer grundlegenden Elemente. Ab jetzt wird unsere Ernährung mit Pasta OROBIO noch wertvoller und unbedenklicher.

 

PASTA OROBIO

hergestellt und vertrieben von Fior Di Campo SRL
info@pastaorobio.it

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